Profil

Das Profil des Schauspielers Peter Marty

Von außen besehen:

Alter: 48 Jahre; Spielalter 40 – 50 Jahre

Haarfarbe dunkelblond & grau / dark blond & grey

Augenfarbe blau / blue

Konfektionsgröße: 52

Gewicht: 79 kg

Körpergröße: 173 cm

Hutgröße: 57

Kragenweite: 40

Schuhgröße: 43

Stimmlage Tenor / Tenor

ethn. Erscheinungsbild: mitteleuropäisch / Central European

Führerscheine: A – Motorrad, B – Pkw, C – LKW

Wohnort: Berlin

Staatsangehörigkeit: deutsch

Sprachen: deutsch Muttersprache; englisch Grundkenntnisse

Instrument: Ukulele Grundkenntnisse

Ausbildung:

1996-1997 Sprechausbildung an der Schauspielschule Genzmer in Wiesbaden

1997 “Szene vor der Kamera“ Seminar bei Jürgen Nola, Schauspielschule Genzmer, Wiesbaden

1997-1998 “Method Acting“  – Kontinuierlich Schauspiel-Seminare bei Agnes Pollner, Köln

2004 Gasthörer im Regieseminar von Robert Schuster

2009-2010 Gesangsausbildung – Studio für Gesang Berlin Andreas Talarowski

2013-2014 Open training Theaterhaus Mitte Berlin

2014-2015  Impro-Lab Tom Lass, Berlin

2016 fortlaufend Bewegungstraining für Schauspieler

2017 fortlaufend Open Movement and Dance Training by Roberta Ricci

2017 Impro-Lab Drop-in Tom Lass

Fernsehen & Film

2017

„Unter dem hellblauen Himmel“ ; Musikvideo von Gisbert zu Knyphausen; Regie Dietrich Brüggemann

„This is where I met you“; Benno; HFF München; Regie Katharina Ludwig

„Zarah“; SYNCRON; Passanten; Radiomoderator; ZDF

„Auf Streife Berlin – Hinter Mamas Rücken“; Arno Lindemann; Sat1

„Rote Revue“; Trailer für das Filmfest Cottbus; Regie Anne Thieme

„Nichtsdestotrotzdem“ ; Musikvideo von Albrecht Schrader; Regie Dietrich Brüggemann

„Wer ist Mia?“ ; Dirk; Lukas Hablitzel; Kurzfilm

„Auf Streife Berlin – True Detectiv“; Rudolf Schulz; Sat1

„Nebenjob gesucht“ Kurzfilm von Tobias Koppe, Marco Müller, Chris Marquardt 99fire-films-award nominiert Kategorie „Beste Idee“

2016

„Stefan & Edgar“; Edgar; Pilot; Tim Kochs

„Auf Streife Berlin – Who let the dog out?“; Klaus Friedrich; Sat1

„Auf Streife Berlin – Entenbabys in Gefahr“; Jörg Breuer; Sat1

„Auf Streife Berlin – Gefährliche Tour“; Clemens Täsche; Sat1

„Golden“; Musikvideo; Goldener Mann; Regie Serge Mattukat

„Berlin Tag & Nacht – Folge 1151“; Kunde Waschstrasse

2015

„Piano Girls“; Gast;  Regie Katinka Narjes DFFB

„Tiger Girl“; Onkel Peter; Regie Jakob Lass; Constantin

„Milch kaputt, drei Papier“; Edgar; Regie: Tim Kochs DFFB

„DUNST“ ; Barkeeper Peter; Regie: Max Zunino

„Beat Beat Heart“ ; Regie Luise Brinkmann

„Blind & Hässlich“ ZDF Kleines Fernsehspiel; Hauswart; Regie Tom Lass; „Blind & Hässlich“ gewinnt den Preis des internationalen Verbands der Filmkritik – FIPRESCI  auf dem Filmfest München 2017.

„Marlene“ Kurzfilm; Bernd und Marlene; Regie Hannah Weissenborn

„Hilf mir!“ Staffel 4 Folge 20 „Rabenmutter“; Bernd Naumann; Realisation Roger Melcher; RTL II

„Looping“; Mann am Schluß; Regie Leonie Krippendorf; HFF

2014

„Kommunizieren für die Zukunft“ Imagefilm; Regie Linda Broschkowski

„Ich und mein Schatz“ Kurzfilm; Regie Marjn Poels

“Die drei dicken Damen von Antibe“; Arrow; Studienarbeit; Regie Larissa Jenne

2013

“Würth-TV Spot“; Regie Nico Beyer

„Otto will sterben“ Film DFFB RBB

2010

„Curt Degerman “; C. Degermann; Pitch DFFB; Regie Philipp Reuter

2009

„Hornbach – Aktionspreise“ Werbespot; Regie Nico Beyer

2008

„Es brennt an allen Ecken und Enden“; Kurzfilm von Philip Nauck für die HFF Babelsberg

2006

„Skaatkasse“ Werbespot Bahn AG Granada Media

„Familientreffen“ Werbespot West-Zigaretten Triggerhappyproductions

„H4 Humanity“; Werbespot; Universität Potsdam; Mediengestaltung

„Deja vu“; Werbespot Faber – Lotto; Regie Ralf Huettner;

„Die Blutfliege“; Kurzfilm von Karl Wedemeyer für das F.I.N.D. 2006 der Schaubühne am Lehniner Platz

„Born in Gori“; Kurzfilm von Michael Plundrich; einen Polizeisoldaten

2001

„Wer nach rechts rückt, kriegt…“ Shadow; Charity Spot

„Bankräuber“; Ein Mann sieht rot;  Charity Spot der deutschen Verkehrsüberwachung

2000

„Boxershort“ Werbespot von Pascal Rémond; Filmakademie Ludwigsburg

„Chupa Chups“  Werbespot

„Schlaganfall“ Werbespot AOK

1999

„Schwebeleben“, die Rolle des Horst; Kurzfilm von Vera Zimmermann und Alexander Meier

ZDF Tabaluga tivi – Traumgeschichten; “Girl Group”; Manager einer Mädchenpopgruppe

ZDF Tabaluga tivi – Traumgeschichten; “Der Hundevater” Vater

ZDF Tabaluga tivi – Traumgeschichten; “Der dumme Lehrer“ Lehrer

ZDF Tabaluga tivi – Traumgeschichten; “Mein Vater ist ein Versager” Vater

1998

„Hoffnung eines Sommers”  16mm Kurzfilm von Stefan Bornemann

„3 SAT Tips und Trends“ – In mehreren Folgen dieses Formates stellte ich

einen Mann dar, der immer etwas in und um sein Haus herum zu werkeln

hatte. Zum Glück waren immer richtige Handwerker anwesend.

1997

„Ein Fall für Zwei“ ZDF/Odeon Film; Statist

„Ruhe ist die erste Bürgerpflicht” 16mm  Kurzfilm von Pepe/Gücker

„100 Jahre DFB“ ZDF Werbespot ; Statist

„Zimmer 2467”  16mm Kurzfilm von Bornemann/Ruckel

„Kurklinik Rosenau“ HR Fernsehserie; Statist

„Walli die Eisfrau”  ZDF-Fernsehfilm; Statist

1996

„Frech und Frevel“. Verschiedene Rollen in vorproduzierten Sketchen und ein Liveauftritt in der Spielshow; „Offenen Kanal Kassel“

„K2 – das Stadtmagazin“ – Redaktionelle Mitarbeit bei einer Magazinsendung; Moderation zu einer Live-Sendung zur Kommunalwahl; „Offenen Kanal Kassel“

Theater

2016

„Me & Us“; Tanzprojekt; Pfefferberg Theater; Choreografie Esther Geyer

„Hotel Berlin“; Der Sänger; Ballhaus Ost; Regie Stefan Nolte

2014

„Die taube Zeitmaschine“; Abbe de l’ epee; Prediger; Peter; Ballhaus Ost; Regie Michaela Caspar

2013

„Meine Neurosen“ Kabarettsoloprogramm; geschrieben, komponiert, inszeniert und gespielt

2012

„Rituale, Zeichen, Veränderungen“; Abdallah; Scheich; Eunuch; Theater Aufbau Kreuzberg; Regie Moritz Pankok

2011

„WILHELM TELL“ Versionale Leipzig, Inszenierung Alexandra Wilke

„Medea“; Pelias; Aietes; Ballhaus Ost; Regie Michaela Caspar

„Theaterstar“; W.v. Goethe; Intendant; Ensemble Marburg; Regie Christopher Diehl

2010

„Fiege“ Lesung DramaTischTage Inszenierung Oliver Bierschenk

„Bertold Brecht Liebesgedichte – Ein Liederabend mit Poesie“; Vortrag & Gesang; mit Yvonne Kluin und Jörg Riehle

„Sauerkraut und Kochbananen“ Kabarettprogramm; mit Dalila Abdallah

„Ich gab dir die Fackel im Sprunge“ Lesung; Fraenger-Haus Potsdam

2009

„Frühling erwache“; Vater Moritz; Ballhaus Ost; Regie Michaela Caspar

„Eat my Wonderland“; Lewis Caroll; Zwilling; Inszenierung France Damian BAT/Sopieensaele

2008

„Traumspiel“ ; Inszenierung Christoph Gosepath; Club-tipping-point/BHC

„Der Fahrstuhl zur Treppe“; Udo; Inszenierung Oliver Bierschenk; Orphtheater

„Der Revisor“; Hausmeister; Ballhaus Ost; Inszenierung Stefan Kolosko

„Leichenoper“; Bürgermeister; Zitadelle Spandau; Inszenierung Christoph Schambach und Alexandra Wilke

„Mein junges idiotisches Herz“;Ludger Hase; BAT; Inszenierung Anestis Azas

2007

„Roberto Zucco“ ; Inszenierung Christoph Gosepath; Club-tipping-point

„Professor Pnin““; „Pnin“ Inszenierung Anna Horn; Ballhaus Ost

„Trügerische Ufer/Traumnovelle“; David Schnarch; BAT; Regie Alexandra Wilke

„SPRACHLOS“; Inszenierung Pedro Kadivar; Pergamonmuseum

„EINE FRAU oder KOMM WIR GEHEN TAUBEN FÜTTERN IM PARK“ nach Theresia Walser; Regie Mendi Kußmann; HAU3 „100grad“

„Das Helmut Berger Projekt“; Ballhaus Ost; Regie Jonas Fischer

2006

„Die Brautprinzessin“ nach William Goldman; „Prinz Humperdinck“, „Gräfin“; Regie Uwe Moritz Eichler; Ballhaus Ost

„Hekabe“; Theaterstück von Euripides; „Polymestor“; Inszenierung Uwe Moritz Eichler; Ballhaus Ost

„Maria Braun“; Theaterstück R.W. Fassbinder; „Bronsky“; Inszenierung Uwe Moritz Eichler und Philipp Reuter; Ballhaus Ost

„gleich wach ich auf mitten im tiefsten Frieden“; Sophiensäle „100grad“; 2. Platz; Inszenierung Benjamin Eggers

„Von Mäusen und Menschen“; Candy; John Steinbeck; Regie Marvin Simon; Theater zerbrochene Fenster

2004

„Die Herzogin von Malfi“ von John Webster; Regieassistenz; Regie Christina Paulhofer; Schaubühne am Lehniner Platz

„Meine ersten sieben Jahre und ein paar dazu“ von Dario Fo; Schaffner; szenische Lesung, Regie Oliver Bierschenk

„Theaterfestival Avignon 2004“; Regieassistenz; Betreuung der Stücke: „Woyzeck“, „Nora“, „DiscoPigs“ und „Wunschkonzert“; Schaubühne am Lehniner Platz

„Lulu“ von Frank Wedekind; Regieassistenz; Regie Thomas Ostermeier; Schaubühne am Lehniner Platz

2003

„Electronic City“ von Falk Richter; Regieassistent; Regie Tom Kühnel; Schaubühne am Lehniner Platz

„Find Festival 2003“ Regieassistent; Schaubühne am Lehniner Platz

2003

„Helden des 20. Jahrhunderts“; Inszenierung von Tom Kühnel. Videogestaltung. Diesmal ein Puppenstück, für dass ich Einspieler produziert, sowie live gefilmt und projiziert habe; Das TAT Frankfurt

„Mutterseelenallein“; Aufnahmeleitung bei Filmdreh von von Robert Schuster. Außerdem waren meine Aufgaben: Vorbereitung der Dreharbeiten, Disposition der Drehtage, Organisation von Drehorten und Kleindarstellung; Das TAT Frankfurt

„Jasagen und Neinsagen“; Inszenierung von Tom Kühnel; Videogestaltung; Das TAT Frankfurt

2002

„Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ von Bertolt Brecht; Inszenierung von Tom Kühnel; Regiehospitanz; Später habe ich in einigen Aufführungen die Rolle des Lennox übernommen.; Das TAT Frankfurt

2001

„Silikon“ von Gerardjan Rijnders; Adolf und Gustav, inszeniert von Uli Poessnecker, Theater Kwadraat.

2000

„Ein schwarzer Pole“ von Kaarst Woudstra; Zygmynt und Seiffert; Regie Uli Poessnecker; Theater Kwadraat.

„Weihnachten, Weihnachten, Weihnachten“ Szenische Lesung mit Uli Poessnecker

„Vorigen Sommer in Culimsk“; Mecetkin; Regie Uli Poessnecker; Junge Bühne Wiesbaden

„Albträumereien“ Politisches Kabarett; Die sophistischen Kreise, Frankfurt